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Naturparks und Schutzgebiete in der Toskana
Naturparks und Schutzgebiete in der Toskana
Dem Besucher, der sich abseits der "ausgetretenen" Touristenrouten bewegen will, bietet die Toskana eine Vielfalt an landschaftlichen Reizen, die einem frühzeitigem Einwirken der Verantwortlichen zu verdanken sind. In der Toskana gehen Kultur, Vergangenheit und Gegenwart eine einzigartige Sympiose mit ihrer Umgebung ein. Daher steht die Landschaft der Toskana in ihrer Schönheit keiner noch so impossanten Gemäldesammlung, Kirche oder Einrichtung nach.
Über 50 Prozent der Toskana sind mit Wald bedeckt und mit über einer Million Hektar Waldfläche ist die Toskana einer der wichtigsten "Grünen Lungen" Italiens.
Die Nationalparks und Schutzgebiete sind Teil eines ökologischen Geflechts zum Schutze der wertvollen Natur. In der Region gibt drei Nationalparks mit Flächen auf dem Festland und im Meer, drei Regionalparks und drei Provinzparks. Zudem sind ausgewiesen 28 staatliche Naturschutzgebiete, 42 Provinzschutzgebiete, 52 Naturschutzgebiete von örtlichem Interessse mit einer Gesamtfläche von ca. 225.000 ha, was einem Anteil von kapp 10 Prozent der Region entspricht.
Die Naturparks und Schutzgebiete sind der Schlüssel für die gute, traditionsbewußte Küche. Die herrliche Landschaft ist mit vielen Wander- und Radwegen durchzogen, die aktive Radsportler wie einfache Radler gleichermaßen zufrieden stellen. Die Parks sind auch Zeugen der Geschichte mit archäologischen Fundorten und Völkerkundemuseen.
Für Interessierte eine Auflistung der wichtigsten Nationalparks, die gänzlich verschieden und absolut einzigartig sind:
Nationalpark Foreste Casentinesi, Monte Falterone und Campigna - gilt als grünster Naturpark Italiens.
Hier lassen sich noch viele Tierarten und eine reiche Vogelwelt bestaunen.
Nationalpark des Toskanischen Archipels - größtes Seeschutzgebiet des Mittelmeerraums mit den vorgelagerten Inseln.
Die sieben "Perlen" genannten Inseln des Archipels: Gorgona, Capraia, Elba, Pianosa, Montecristo und Giglio.
Nationalpark der Maremma - die Toscana der "Buteri" und Rinderherden, die urspüngliche Maremma der Sümpfe und Macchia.
Der Fluß Ombrone mündet hier inmitten von Weideland einem 600 ha großen Pinienhain. der bis an die Felsenklippen und Sandstrände reicht.
Regionalpark von Migliarino San Rossore Massaciuccoli - erstreckt sich entlang der Küste von Viareggio, Pisa und Livorno
Unberührtes Land mit einem 30 km langen Dünengürtel, einem Feuchtgebiet mit dem größten See der Toskana, Teichen, Wassergräben und Torfmooren.
Regionalpark der Apuanischne Alpen - karge Felsgipfel trennen das Tyrrhenische Küstenland vom Tal der Garfagna.
Faszinierender Hntergrund zu den Sandstränden der Versilia. Marmormassive eingezwängt zwischen Meer und Apenin. Grotten voller Stalaktiten u.Stalagnmit


