Insel Giglio, die Lilieninsel im Meer vor der Toskana-Küste
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Giglio ist die zweitgrößten Insel des Toskanischen Archipels. Die noch ursprüngliche Insel vor der Küste ist ganze 7 km lang und auf der gesamten Insel gibt es nur eine Straße. Stündlich fährt ein Bus vom Hafen Giglio Porto über das Castello zur schönen Strandbucht Giglio Campese auf der anderen Seite, Giglios einzigem Badeort. Mit Taxibooten erreicht man die einsamen Badebuchten für die Giglio auch berühmt ist. Besonders schön sind die Sandstrände Le Cannelle und Caldane oder die Felsbuchten Cala del Corvo und Cala Smeraldo mit dem türkisfarbenem Wasser. Wer hier Urlaub macht genießt die gelassene Stimmung an dem groben Sandstrand. Das Castello ist ein Bergdorf oben auf der Inselkuppe mit malerischen Gassen und Cafes. Von hier aus kann man auf einem alten Maultierpfad durch duftende Felder und Weinberge zu Fuß zum Hafen zurücklaufen. Der beliebte Weißwein der Insel ist der "Ansonaco" mit seiner kräftigen, bernsteinfarbenen Farbe und seinem sherry-artigen Geschmack.. Die "Lilieninsel", wie sie auch genannt wird, ist für viele Toskana-Urlauber eine schöne Abwechslung und ein beliebtes Ausflugsziel für eine Tagestour, Fähren fahren mehrfach täglich vom Hafen Porto S. Stefano auf der Halbinsel Monte Argentario. Wer aber hier länger bleibt, der genießt eine zauberhafte Inselidylle. Giglio ist auch beliebt bei Tauchern und Besucher können an Bootstouren teilnehmen um die lustigen Delphine zu beobachten.
Weinstrasse Montecucco "Strada del Vino di Montecucco"
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In dieser weniger bekannten Toskana-Region ist eine herrlich authentische Landschaft erhalten geblieben. Als Besucher erfährt man wie sich Natur, Tradition und Fortschritt doch gut ergänzen können. Das Gebiet hat einen sehr guten Ruf im Weinanbau und durch die eigene Weinstrasse wurde dieser noch bekannter gemacht, hier werden der Montecucco D.O.C. und Maremma Toscana I.G.T. angebaut. Bei Kennern begehrt sind auch die Olivenöle (I.G.P. Toscano mit besonderer Erwähnung von Seggiano) und die Kastanien, die in Kürze die Bezeichnung I.G.P. (Castagna del Monte Amiata) erhalten, Steinpilze und Kaiserlinge sowie ein vorzüglicher Honig.